-
Der Fotograf
Werner Stapelfeldt begann seine fotografische Laufbahn als Siebzehnjähriger mit regelmäßigen Streifzügen durch das Braunkohlenrevier Garzweiler unweit seines Heimatortes.
Aus einer Schulfreundschaft heraus entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Künstler Gregor Schneider. Für diverse Ausstellungskataloge dokumentierte er Performances und das „Haus ur“.
Es folgte ein Fotodesignstudium an der FH Dortmund. Für die Abschlussarbeit „Die Flut, der Domo und der Wettkampf“ quartierte er sich 1997 drei Monate bei einem Luftwaffenregiment in Sachsen ein und hielt die alltäglichen Absurditäten der Grundausbildung fest.
Schon während des Studiums fotografierte er für Magazine wie „Der Spiegel“ und „Focus“. Neben Aufträgen aus der Wirtschaft galt sein Hauptaugenmerk der Kooperation mit Verlagen. Der Könemann Verlag schickte ihn für das Kochbuch „Culinaria Griechenland“ acht Monate auf die Suche nach regionalen Köstlichkeiten quer durch den Mittelmeerstaat.
Werbeagenturen wurden auf ihn aufmerksam. Es folgten kontinuierlich Fotoaufträge für Anzeigen und redaktionelle Beiträge. -
The Photographer
Werner Stapelfeldt started his career at the age of seventeen when strolling extensively through the brown coal area of Garzweiler which was close to his hometown.
Basis for a longterm cooperation with the artist Gregor Schneider was a scholar friendship. Werner Stapelfeldt documentated various performances for exhibition catalogues and for „Haus ur“.
Next were studies of Arts & Photography at the Dortmund college. In 1997, for the complementary work „Die Flut, der Domo und der Wettkampf“ he stayed for three months with an airforce regiment in Sachsen and logged the daily absurdities of basic training by camera.
Already during his studies he took photos for magazins like „Der Spiegel“ and „Focus“. Besides orders for economy he focussed on cooperations with publishing houses. For the cookbook „Culinaria Griechenland“ publisher Könemann sent him for eight months to Greece – looking for regional delicacies of the Mediterranean state.
Of course also advertising agencies took note of Werner Stapelfeldt – followed by ongoing jobs for ads and redactionel reports.

